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Zander angeln

Was braucht man um Zander zu angeln?

Das Angeln von Zander erfordert spezielle Ausrüstung und Kenntnisse. Um erfolgreich zu sein, ist es wichtig, das richtige Angelgerät auszuwählen und geeignete Ködertechniken zu kennen. Außerdem spielt die Wahl des Angelplatzes eine entscheidende Rolle, da Zander bestimmte Lebensräume bevorzugen. Wer Geduld und Ausdauer mitbringt, kann diese Herausforderung meistern und den Fang eines prächtigen Zanders genießen. Entdecken Sie, was Sie alles benötigen, um beim Zanderangeln erfolgreich zu sein.
Viel Erfolg und Petri Heil!

Das Wichtigste in Kürze

  • Hochwertige Ausrüstung: Längere, schnelle Ruten, Rollen Größe 2500-4000, geflochtene Schnur, Fluorocarbon-Vorfächer.
  • Effektive Köder: Gummifische, Wobbler, Blinker und Naturköder wie Stinte, Rotaugen.
  • Geeignete Angelplätze: Kanten, Buhnenfelder, Uferbereiche mit Unterständen und starkem Bewuchs.
  • Richtige Technik: Faulenzen und Zupfen als Führungstechniken für Kunstköder.
  • Zandergewohnheiten kennen: Nachtaktive Räuber, bevorzugen tiefere Gewässer und Hindernisse.

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Geeignetes Angelgerät und Ausrüstung

Beim Angeln auf Zander ist die Wahl des richtigen Angelgeräts und der Ausrüstung entscheidend. Eine hochwertige Rute, die etwa 2,40 bis 3 Meter lang ist, bietet dabei eine gute Mischung aus Flexibilität und Stabilität. Die Rutenaktion sollte eher schnell sein, um schnelle Bisse besser erkennen zu können.

Zu einer geeigneten Rute gehört selbstverständlich auch die passende Angel-Rolle. Fürs Zanderangeln empfiehlt sich eine Rolle der Größe 2500 bis 4000. Diese Rollengrößen bieten ausreichend Schnurkapazität und sind belastbar genug, um bei einem Zanderbiss standzuhalten. Ein Stichwort in diesem Zusammenhang ist die Bremseigenschaft der Rolle, welche fein justierbar sein muss.

Bei der Angelschnur entscheidet man sich oft zwischen monofiler und geflochtener Schnur. Geflochtene Schnüre sind aufgrund ihrer fehlenden Dehnung ideal für das Spüren von vorsichtigen Zanderbissen. Empfehlenswert ist eine Tragkraft von 5 bis 8 Kilogramm. Wer jedoch lieber mit monoer Schnur angelt, sollte auf geringere Dehnung und höhere Abriebfestigkeit achten.

Nicht zu vergessen ist zudem ein gutes Vorfachmaterial. Fluorocarbon-Vorfächer sind sehr beliebt, da sie unter Wasser nahezu unsichtbar sind. Die Länge des Vorfaches liegt meist zwischen 50 und 80 cm und es sollte eine Stärke von etwa 0,30 bis 0,40 Millimeter haben.

Schließlich dürfen Utensilien wie Haken, Wirbel und Kunstköder nicht fehlen. Diese sollten robust und von höchster Qualität sein, da Zander oft große Kräfte entwickeln können.

Wie man sieht, will die Auswahl des Angelgeräts und der Ausrüstung wohl bedacht sein, damit ein erfolgreicher Fang gelingt.

Erfolg beim Angeln hängt nicht nur vom Glück ab, sondern vielmehr von der sorgfältigen Wahl der Ausrüstung und der Kenntnis über den Fisch.
– Hans Joachim Schulze (bekannter deutscher Angelautor und Experte)

Ausrüstung Beschreibung
Hochwertige Rute Eine Rute von 2,40 bis 3 Meter Länge mit schneller Aktion
Angel-Rolle Rolle der Größe 2500 bis 4000, fein justierbare Bremse
Geflochtene Schnur 5 bis 8 Kilogramm Tragkraft, ideal für vorsichtige Zanderbisse
Fluorocarbon-Vorfach 50 bis 80 cm lang, 0,30 bis 0,40 mm stark, nahezu unsichtbar unter Wasser
Haken, Wirbel und Kunstköder Hochqualitativ und robust, um den Kräften des Zanders standzuhalten
Tipp zum Lesen:  Welche Kleidung zum Angeln?

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Passende Köder und Ködertechniken

Beim Zanderangeln spielen die Wahl des Köders und die richtige Technik eine entscheidende Rolle für den Erfolg. Die folgende Tabelle zeigt verschiedene Ködern, die zum Zanderangeln verwendet werden können:

Ködertyp Beschreibung Vorteile
Gummifische Weiche, flexible Kunstköder in Fischform Realistische Bewegung, vielseitig einsetzbar
Wobbler Hartkörperköder mit eingebauter Aktion Erzeugt Geräusche und Vibrationen, zieht Raubfische an
Blinker Metallköder, der beim Einholen blitzt Hohe Sichtbarkeit, gut für verschiedene Wassertiefen
Lebende Köderfische Kleine Fische wie Blaubarsche oder Rotaugen Sehr anziehend für Zander, natürliche Beute
Tauch- und Schwimmköder Köder, die beim Einholen sinken oder schwimmen Effektiv in verschiedenen Wassertiefen, imitieren Beutefische
Gummikrebse Nachgebildete Krebse aus Gummi Zander sind oft an Krebse interessiert, besonders in der Schonzeit

Zu den häufigsten und bewährtesten Ködern zählen Kunstköder wie Gummiköder, Wobbler und Blinker. Diese haben den Vorteil, dass sie das natürliche Fressverhalten des Zanders imitieren. Besonders Gummifische mit einer Länge zwischen 7 bis 15 cm sind sehr effektiv, da sie durch ihre Bewegungen im Wasser lebendige Beutefische nachahmen.

Natürliche Köder wie Köderfische, insbesondere Stinte oder Rotaugen, sind ebenfalls hervorragend geeignet. Beim Einsatz von Naturködern empfiehlt es sich, diese entweder an der Pose oder am Grundblei anzubieten. Posenangeln ist vor allem in flacheren Gewässern erfolgreich, während das Grundangeln in tiefen Bereichen bessere Ergebnisse erzielt.

Die Führungstechnik des Kunstköders ist ein wichtiger Aspekt. Hierbei gibt es verschiedene Methoden wie das „Faulenzen“ oder „Zupfen“. Beim Faulenzen wird der Kunstköder über den Grund hüpfend geführt, was die Aufmerksamkeit des Zanders erregt. Das Zupfen hingegen zeichnet sich durch kurze, ruckartige Bewegungen aus.

Neben der Art des Köders und der Technik ist auch die Wahl der richtigen Angel-Rolle wichtig. Eine hochwertige Rolle ermöglicht exakte Würfe und verbessert die Kontrolle beim Einholen des Köders, wodurch die Chancen auf einen erfolgreichen Fang deutlich steigen.

Richtige Wahl des Angelplatzes

Um Zander erfolgreich zu angeln, ist es wichtig, den richtigen Angelplatz auszuwählen. Hier sind einige wichtige Auswahlkriterien, die zu beachten sind:

  1. Strukturen: Zander halten sich gerne in der Nähe von Strukturen auf, wie Steinen, Wurzeln, Pflanzengürteln oder künstlichen Unterständen. Diese bieten Schutz und Jagdmöglichkeiten.
  2. Wassertiefe: Zander sind oft in tiefen Gewässern zu finden, insbesondere bei warmem Wetter. Suche nach Stellen mit unterschiedlichen Tiefen, wie Kanten oder Vertiefungen.
  3. Strömung: In fließenden Gewässern sind Zander häufig in Bereichen mit schwacher Strömung zu finden, wo sie auf Beute warten können.
  4. Wassertemperatur: Zander bevorzugen Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad Celsius. Achte darauf, dass die Wassertemperatur in diesem Bereich liegt.
  5. Beute: Finde Orte, wo sich die natürliche Beute der Zander ansammelt, wie kleine Fische oder Krebse. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Zander in der Nähe sind.
  6. Tageszeit: Zander sind oft nachts oder in den frühen Morgen- und Abendstunden aktiv, also plane deine Angeltour entsprechend.
  7. Wetterbedingungen: Bewölkte Tage oder leichte Regenfälle können das Angeln verbessern, da Zander sich dann eher bewegen und jagen.
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Diese Fische bevorzugen bestimmte Gewässerstrukturen und Verhältnisse. Zander halten sich häufig in Bereichen mit wechselnden Wassertiefen auf, oft an Kanten oder Abrissen im Gewässergrund.

Auch Buhnenfelder, die durch seitliche Erhöhungen im Flussbett gekennzeichnet sind, bieten ideale Aufenthaltsorte für Zander. Uferbereiche mit starkem Bewuchs und Unterstände aus Holz oder Stein ziehen Zander ebenfalls an, da sie hier Schutz finden.

Die Wahl des besten Ortes hängt auch von der Tageszeit ab. Während die Zander tagsüber eher in tieferen Gewässerzonen ruhen, wagen sie sich bei Dämmerung und in der Nacht näher ans Ufer und in flacheres Wasser. Besonders effektiv kann das Angeln nachts sein, wenn sie aktiver werden.

Wählen Sie einen Angelplatz, der diese Bedingungen erfüllt und variieren Sie je nach Tageszeit und Temperatur.

Zusätzlich spielt die Wassertemperatur eine Rolle. In kälteren Monaten sind Zander oft schwerer zu finden, während sie sich in wärmeren Gewässern aktiver bewegen. Beachten Sie dabei stets die örtlichen Vorschriften und Schutzzonen, um nachhaltig und legal zu angeln.

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Kenntnis der Zandergewohnheiten

Um Zander erfolgreich zu angeln, ist es wichtig, ihre Gewohnheiten und Lebensweise genau zu kennen. Zander sind nachtaktive Räuberfische, was bedeutet, dass sie vor allem in der Dämmerung und nachts auf Nahrungssuche gehen. Daher ist es empfehlenswert, in den frühen Morgenstunden oder am Abend zu angeln.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist der bevorzugte Lebensraum der Zander. Diese Fische halten sich meist in tieferen Gewässern auf, besonders dort, wo sich Hindernisse wie Steine oder umgestürzte Bäume befinden. Hier finden die Zander sowohl Schutz als auch gute Jagdgründe.

Zander haben ein ausgezeichnetes Sehvermögen bei schlechten Lichtverhältnissen, was ihnen hilft, ihre Beute auch in trübem Wasser zu erkennen. Aus diesem Grund sollten Angler gezielt auf Orte mit geringerer Sichttiefe achten.

Die Ernährung der Zander besteht hauptsächlich aus kleineren Fischen. Zu wissen, welches Beuteschema diese Räuber verfolgen, kann dabei helfen, geeignete Köder auszuwählen. Spinner, Wobbler und Gummifische, die das Bewegungsmuster kleiner Fische nachahmen, sind besonders effektiv.

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Es ist außerdem nützlich zu wissen, dass Zander eher vorsichtige Jäger sind. Sie neigen oft dazu, Köder vorsichtig zu inspizieren, bevor sie zuschnappen. Daher sollte die Angel-Rolle so eingestellt sein, dass sie eine rasche und dennoch kontrollierte Reaktion ermöglicht.

Geduld und Ausdauer

Geduld und Ausdauer sind unerlässlich beim Zanderangeln. Diese Raubfische können manchmal zögerlich beißen, deshalb ist es wichtig, sich auf eine längere Wartezeit einzustellen.

Ein Angler muss die Ruhe bewahren, insbesondere wenn lange Zeit kein Biss erfolgt. Dies erfordert nicht nur mentale Stärke, sondern auch eine entsprechende Vorbereitung. Oft dauert es Stunden oder sogar Tage, bis ein erfolgreicher Fang gelingt.

Dabei spielt natürlich auch die Angeltechnik eine Rolle. Wenn die Fische in einem Gewässer besonders scheu sind, sollte man verschiedene Ködermethoden ausprobieren und aufmerksam bleiben. In solchen Momenten kommt es darauf an, die richtige Balance zwischen Aktivität und geduldigem Warten zu finden.

Manchmal kann es hilfreich sein, regelmäßig die Position zu wechseln oder die Tiefe anzupassen, um den Zander aus der Reserve zu locken. Dabei gilt: Nicht die Hoffnung verlieren und kontinuierlich Verbesserungen vornehmen.

Beständigkeit und die Bereitschaft, auch nach Rückschlägen weiterzumachen, zeichnen einen erfahrenen Angler aus. Mit jeder Minute am Wasser gewinnt man wertvolle Erfahrungen, die langfristig zum Erfolg führen. Geduld zahlt sich, ebenso wie Hartnäckigkeit, beim Zanderangeln letztendlich immer aus.

Auswahl Ausrüstung Eigenschaft
1 Angel-Rolle Rangiert bei Größe 2500 bis 4000
2 Geflochtene Schnur Tragkraft zwischen 5 und 8 Kilogramm
3 Gummiköder Imitiert natürliche Beutefische

FAQs

Muss ich eine Angelprüfung ablegen, um auf Zander zu angeln?
Ja, in den meisten Bundesländern in Deutschland ist es erforderlich, eine Fischerprüfung abzulegen, um einen Fischereischein zu erhalten. Dieser Schein ist notwendig, um legal angeln zu dürfen. Informieren Sie sich über die spezifischen Vorschriften in Ihrem Bundesland.
Welche Jahreszeit ist am besten für das Zanderangeln?
Die beste Zeit fürs Zanderangeln ist im Herbst und im Frühling, wenn die Wassertemperaturen moderat sind. Zander sind dann besonders aktiv auf Nahrungssuche und leichter zu fangen. Im Sommer sind nachts gute Fangerfolge zu verzeichnen.
Wie erkenne ich einen Zanderbiss?
Ein Zanderbiss ist oft sehr vorsichtig und kann sich wie ein leichtes Zupfen oder ein kurzer, harter Schlag anfühlen. Es ist wichtig, stets aufmerksam zu bleiben und auf subtile Veränderungen im Verhalten der Angelschnur zu achten.
Ist Nachtangeln auf Zander erlaubt?
Das Nachtangeln auf Zander kann sehr erfolgreich sein, da Zander nachtaktive Räuber sind. Allerdings variiert die Erlaubnis zum Nachtangeln je nach Gewässer und Bundesland. Es ist ratsam, sich vor Ort über die spezifischen Regelungen zu informieren.
Was soll ich anziehen, wenn ich auf Zander angeln gehe?
Tragen Sie wetterfeste, warme Kleidung, insbesondere wenn Sie in den kälteren Monaten oder nachts angeln. Wasserdichte Stiefel und eine Wathose können nützlich sein, ebenso wie eine Kopflampe und Handschuhe für besseren Bedienkomfort und Sichtbarkeit bei Dunkelheit.
Welche besonderen Vorsichtsmaßnahmen sollte ich beim Zanderangeln beachten?
Es ist wichtig, beim Umgang mit Haken und scharfen Werkzeugen vorsichtig zu sein, um Verletzungen zu vermeiden. Darüber hinaus sollte der Schutz der Natur und der Umwelt oberste Priorität haben: Nehmen Sie Ihren Abfall mit und respektieren Sie Schutzzonen.
Kann ich Zander auch im Fluss angeln?
Ja, Zander können sowohl in Seen als auch in Flüssen geangelt werden. In Flüssen halten sie sich oft in Bereichen mit geringer Strömung auf, wie z.B. Buhnenfeldern oder hinter Strömungsschatten von Hindernissen.
Welche Köderfische eignen sich am besten für das Zanderangeln?
Geeignete Köderfische für das Zanderangeln sind beispielsweise Rotaugen, Stinte oder Lauben. Diese Fische sind leicht verfügbar und imitieren das natürliche Beuteschema des Zanders.

Letzte Aktualisierung am 16.09.2024 / Affiliate Links* / Bilder* von der Amazon Product Advertising API / Platzierung nach Amazonverkaufsrang